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21. Mai 2020

Schwung fürs Lymphsystem

Möchtest du was Gutes für dein Lymphsystem tun und dabei auch noch Spaß haben? Dann ab aufs Trampolin! Beim sanften Wippen auf dem Trampolin (die Füße bleiben dabei die ganze Zeit in Kontakt mit der Matte) werden auch die tiefer liegenden Lymphbahnen aktiviert und der gesamte Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht. Bei dieser aktiven Form der Lymphdrainage werden alle Zellen durch das Auf und Ab stimuliert und zudem die Muskulatur gestärkt. In meinen Augen eine simple und effektive Methode, die dazu noch gute Laune macht :-)

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– © Anja Maria Eisen –

 

 

12. Mai 2020

Update Natronkur

In Ich mach mich gesund habe ich auch die Natronkur erwähnt, die ich mehrmals pro Jahr für einen bestimmten Zeitraum durchführe. Es gibt je nach Quelle immer etwas unterschiedliche Anleitungen. Inzwischen habe ich noch eine etwas abgewandelte Variante bei Florian Sauer von Nakurapie entdeckt, die ich euch gerne vorstellen möchte. Bei dieser Kur trinke ich morgens direkt nach dem Aufstehen in nüchternem Zustand ein Glas Wasser mit etwas Natron. Hierfür gebe ich in lauwarmes, gutes Trinkwasser (z. B. Quellwasser) ca. 1/2 Teelöffel Natron (z. B. Arm & Hammer Baking Soda) und verrühre dies gut. Nachdem ich dieses Glas ausgetrunken habe, gebe ich 15 bis 30 Minuten später den Saft einer halben Zitrone in ein Glas mit 250 ml lauwarmem Wasser und trinke dies ebenso. Dadurch wird laut Florian Sauer der Prozess des Natrons reaktiviert und es hilft dabei, das Nerven- und Drüsensystem zu mobilisieren.
Die komplette Kur inkl. wichtiger Anwendungshinweise kannst du dir auf der Homepage von Nakurapie ansehen: www.natronkur-florian-sauer

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– © Anja Maria Eisen –

 

 

05. Mai 2020

Wildes Grün

Warum sind Wildpflanzen, wie z. B. essbare Wildkräuter, Wildfrüchte oder Baumblätter für unsere Gesundheit so überaus wertvoll? Sie enthalten im Vergleich zu Kulturpflanzen ein Vielfaches an Spurenelementen, Vitaminen, Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen. Du findest Wildkräuter direkt vor deiner Tür in der freien Natur oder in deinem eigenen Garten. Und das dazu noch völlig kostenlos, einfach & gut! Leider ist dieses Wissen im Laufe der Zeit für einen Großteil der Menschen verlorengegangen und für viele stellen diese Pflanzen lediglich lästige Unkräuter dar, die man aus seinem Garten entfernt oder unbeachtet am Wegesrand stehen lässt. Zu früheren Zeiten war es ganz selbstverständlich, dass man sich von diesen naturgesunden und wertvollen Geschenken dankbar und genüsslich bediente, bildeten solche essbaren Wildpflanzen doch die Grundlage der Ernährung der damaligen Erdbewohner. Heutzutage sind wir aufgrund vielfältiger Faktoren an einem Punkt angelangt, an dem wir uns wieder daran erinnern und uns darüber bewusst werden dürfen, was die Natur an kerngesunden Kostbarkeiten für uns bereit hält und wie wir uns Vitalität und Wohlbefinden ganz einfach an-essen können. Lerne Wildpflanzen kennen, lasse dich von Büchern über Wildkräuter inspirieren, nimm an Wildkräuterwanderungen teil und gehe einfach raus in die Natur, um dem Wilden Grün auf die Spur zu kommen.

Empfehlungen zu diesem Thema
Webseiten / Stiftung Essbare Wildpflanzen Parks, Dr. Markus Strauss
Bücher / Wolf Dieter Storl: Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor, Dr. Markus Strauss: Die Wildpflanzen Apotheke, Dr. Joachim Mutter: Grün essen!
Getrocknete Wildkräuter / in Bio-Qualität gibt`s bei Lebenskraftpur (Gutscheincode für einen 5 % Rabatt: rundumgesund5)

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– © Anja Maria Eisen –

 

 

24. April 2020

Kraftvolle Klänge

Wusstest du, dass Klänge eine besondere Kraft besitzen? Bereits vor tausenden von Jahren waren die Menschen davon überzeugt, dass von Musik eine heilsame Wirkung ausgeht. Aktuelle Forschungen beweisen nun, dass uns Musik fit hält und uns gesund machen kann.
Prof. Stefan Kölsch, ein international führender Neurowissenschaftler, beschreibt in seinem Buch Good Vibrations - Die heilende Kraft der Musik anschaulich die Effekte von Musik auf Körper, Geist und Seele. Auch Dr. Ingfried Hobert untersucht derzeit in Zusammenarbeit mit der bekannten Mantra-Interpretin Deva Premal die Wirkungen von Mantren in Kombination mit einer ayurvedischen Kräuterrezeptur auf die Lebensqualität, körperliche Gesundheit und den Alterungsprozess. Auf www.ethnomed.de/mantra-medicine-challenge kannst du kostenlos an einer 60 Tage Mantra-Medicine- Challenge teilnehmen. Ich bin dabei!

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– © Anja Maria Eisen –

 

 

20. April 2020

Etwas Gutes für eine starke Leber

Unsere Leber - die Nummer 1 in Sachen Stoffwechsel - hat das ganze Jahr über ordentlich zu tun. Viele nutzen insbesondere das Frühjahr, um sich im Rahmen einer Fastenkur von Schlacken und Säuren zu befreien und so lohnt es sich in dem Zusammenhang auch, diesem rund um die Uhr vielbeschäftigten Organ etwas Gutes zu tun. Eine besonders entspannende und zugleich leberfreundliche Maßnahme ist der klassische Leberwickel, vorzugsweise mit Unterstützung eines ganz besonderen Krauts, der Schafgarbe. Diese Pflanze ist ein wahrer Leber- und Gallenblasenfreund und gilt als traditionelles Arzneimittel gegen Verdauungsbeschwerden. Mit seinem etwas bitteren Geschmack eignet sich die Schafgarbe sowohl als Tee für zwischendurch als auch für einen wohltuenden Leberwickel.
Die Anwendung ist kinderleicht: Hierzu nehme ich mir 2 Esslöffel des getrockneten Krauts in Bio-Qualität oder aus Wildsammlung, übergieße dieses mit ca. 200 ml kochendem Wasser und lasse die Kräuter zugedeckt für ungefähr 10 Minuten ziehen. Dann seihe ich die Kräuter ab und tränke in dem lauwarmen Sud ein Tuch aus Baumwolle, welches ungefähr die Größe von 20 x 20 cm hat. Dieses Tuch wringe ich gut aus und lege es achtsam auf meine Leber. Darüber kommt ein Baumwoll-Handtuch und als Abschluss obendrauf ein Tuch aus Wolle. Möglich ist es auch, auf das Wolltuch zu verzichten und stattdessen eine Wärmflasche auf das trockene Baumwolltuch zu platzieren. Mit diesem Wickel lege ich mich für ungefähr eine halbe Stunde gemütlich auf mein Sofa und nutze die Zeit für ein kurzes Nickerchen. Danach fühle ich mich auf allen Ebenen rundum gut. Möchtest du mehr über einfache leberfreundliche Maßnahmen erfahren, so kannst du in meinem Buch Ich mach mich gesund insbesondere die Seiten 239 - 246 ins Visier nehmen.

Leber

– © Anja Maria Eisen –