Alles im Universum schwingt – auch die Musik. Aus diesem Wissen heraus wurden Klänge bereits vor Jahrtausenden in die Therapie von Krankheiten und zur Bewusstwerdung eingesetzt und anhand von Klangschalen, Hörnern, Gongs, Glocken, Orgeln oder Trommeln zelebriert. Auch heutzutage schreiben Mediziner bestimmter Musik eine wohltuende, beruhigende, stressreduzierende und angstlösende Wirkung zu. Solche gesundheitsförderlichen Klänge wirken auf den Hörer ganzheitlich, d.h. auf Körper, Geist und Seele und durch diese können sich nachweislich nicht nur Atem- sowie Herzschlagfrequenz, sondern auch die Hirnströme verändern. Alles in allem Grund genug, sich an dieser Stelle einigen Interpreten solcher wohltuender Musik zu widmen.

 

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Die Kraft der Mantras

Das Ur-Mantra AUM oder auch OM genannt, ist wohl das bekannteste unter den Mantras. Ihm wird eine kraftvolle Auswirkung auf Körper, Geist und Seele zugeschrieben. Das Wort Mantra, welches aus dem Sanskrit stammt, setzt sich aus den beiden Begriffen Manas (Geist) und Tra (Schutz) zusammen. Daraus ergibt sich die Bedeutung "Schutz des Geistes".
Die berühmte Mantra-Interpretin Deva Premal hat in Kooperation mit Dr. Ingfried Hobert eine in meinen Augen sehr spannende Studie ins Leben gerufen, anhand derer untersucht werden soll, inwieweit sich Mantras in Kombination mit einer ayurvedischen Kräuterrezeptur positiv auf die Lebensqualität, den Alterungsprozess sowie auf die körperliche Gesundheit auswirken. Unter www.ethnomed.de/mantra-medicine-challenge/ kannst du mehr über diese "Mantra Challenge" erfahren.